So fing alles an

Das "Gemeinnützige Sozialwerk der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands" (GSKAB) wurde am 15. Juni 1970 durch die damalige Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Westdeutschlands ins Leben gerufen. Durch den Abschluss eines Gruppenversicherungsvertrages zwischen dem GSKAB e.V. und den Hamburg-Mannheimer Versicherungsgesellschaften - heute ERGO - sollte allen Mitgliedern der KAB eine Vorsorge und Versicherungen zu günstigen Konditionen ermöglicht werden. 

1975 trat die KAB Süddeutschlands und 1977 der Landesverband Rottenburg-Stuttgart kooperativ dem GSKAB e.V. bei. Somit konnten fortan alle Mitglieder der KAB in der Bundesrepublik im Rahmen des Gruppenversicherungsvertrags von den Angeboten der Hamburg-Mannheimer - heute ERGO - profitieren. Seit der Auflösung der Regionalverbände zum Jahresende 2003 ist der GSKAB e.V. der Träger verbandlicher Bildungsarbeit der KAB in Deutschland.